Unternehmen

Von der mechanischen Werkstätte zum innovativen Sanitär- und Heizungsbaubetrieb – 150 Jahre Sanitär Hecht

Gegründet hat das Unternehmen 1868 Max Hecht in Kaltenmühle. Begonnen hat alles mit einer mechanischen Werkstätte. Gebaut wurden damals Wasserräder aus Holz, weiter wurden hölzerne Wasserradwellen und Lagerböcke angefertigt.

Ebenfalls gefertigt wurden Göppeln für Zugtiere für den Antrieb in der Landwirtschaft. Weitere Einsatzgebiete waren die Glaspolierindustrie und der Mühlenbau.

1900 wurde eine erste Drehbank angeschafft. Max Hecht führte das Unternehmen vierzig Jahre lang, ehe es 1908 Josef Hecht übernahm.

In der zweiten Betriebsgeneration wandelte sich die Mechanik. Der Schwerpunkt lag nun auf der Montage von stationären Motoren und dem Bau von Transmissionen mit Riemenantrieb für die Landwirtschaft und Knopfindustrie. Weitere Arbeitsgebiete war der Bau von Wasserrädern, Wasserradwellen aus Eisen, Dreschmaschinen, die in Scheunen eingebaut wurden und dem Bau von Getreide-Abputzanlagen.

1952 übernahm Hans Hecht in dritter Generation das Unternehmen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte der Umstieg von der Mechanik zum Sanitär- und Heizungshandwerk. Auch damals wurden noch Dreschmaschinen, Transmissionen und Knopftrommeln für die Knopfindustrie hergestellt.

Doch mehr und mehr änderten sich die unternehmerischen Tätigkeiten in Sanitär und Heizung, da es in den 60er Jahren einen großen Modernisierungsbedarf im Altbaubereich gab aber ebenso eine rege Neubautätigkeit herrschte.

 

Bald wurde die Firma Hecht ein Begriff für sanitäre Installation und schöne Bäder. Flüssiggasbetriebene Durchlauferhitzer für die zentrale Warmwasserversorgung waren eine Spezialität und entwickelten sich zum Verkaufsschlager. Die ersten Zentralheizungen wurden gebaut.

Nach dem plötzlichen Tod von Hans Hecht im Jahr 1976 führte dessen Ehefrau Berta das Unternehmen, gemeinsam mit ihren Söhnen Gerhard und Winfried, weiter. 1979 erfolgte der Wohnhaus- und Geschäftshausneubau, mit Werkstatt und Lager in Kaltenmühle. Ab 1981 werden auch Bauspenglerarbeiten ausgeführt.

1988 übernahm Gerhard Hecht mit Ehefrau Rita das elterliche Unternehmen. Heizungsbau, Bäder, Warmwasser-Solaranlagen und Bauspenglerarbeiten bildeten jetzt den Schwerpunkt des Handwerksbetriebs.

1996 erfolgte der Neubau einer Lagerhalle und die Spenglerwerkstatt wurde vergrößert. 2002 fand die erste Hausmesse statt, verbunden mit Gewerbeschau und Bulldogtreffen.

Seit 2016 leitet Johannes Hecht mit Ehefrau Margit das Unternehmen. Beide wollen das traditionelle Handwerk weiter hochhalten und führen den Betrieb in das 150. Jahr des Bestehens. Und dass die Kunden die Leistungen zu schätzen wissen, daran soll sich auch in den nächsten Jahrzehnten nichts ändern.

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